Sexualität betrifft die ganze Familie.

  • Nicht nur weil sie in sehr vielen Fällen genauso entstanden ist,
  • sondern weil Eltern meist auch noch ein Beziehungsleben haben (wollen),
  • Kinder unangenehme Fragen über die Herkunft der Babys stellen,
  • Jugendliche auf Seiten herumsurfen, die eigentlich erst ab 18 sind und
  • wir alle viel zu wenig über nachhaltige Menstruationsartikel und richtige Kondomgrößen wissen.
© Anna Lisa Kiesel - Die Lichtfängerin

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Was ist eigentlich ein Trauma?

Viele von uns sprechen manchmal flapsig von einem Kindheitstrauma. Andere wiederum leiden tatsächlich an einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Sexuelle Übergriffe sind meist traumatisierende Erlebnisse. Aber was ist ein Trauma genau und wovon hängt es ab, ob jemand traumatisiert ist/wird oder nicht?

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Wie soll ich reagieren, wenn mein Kind missbraucht wurde?

 

Die Vorstellung, dass dem eigenen Kind ein sexueller Übergriff widerfahren könnte, ist für viele nur Menschen nur schwer zu ertragen. Wut, Zorn, aber auch grenzenlose Hilflosigkeit, Schock und ein Nicht-Wahrhaben-Wollen können die ersten Reaktionen, wenn das Kind plötzlich von diesen Erlebnissen berichtet. Neben unserer eigenen Betroffenheit geht es aber auch darum, unserem Kind beizustehen und "richtig" zu reagieren. Und das geht z.B. so...

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...damit mein Kind kein Täter wird.

 

Frauen sind Täterinnen, Männer sind Täter. Trotzdem gehe ich mit dieser Überschrift in eine Recht eindeutige Richtung. Warum? Ich frage mich, wenn wir schon als Eltern darum bemüht sind unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen, warum wir uns nicht auch darüber Gedanken machen, wie besonders aus Jungs keine Täter werden. Immerhin schreiben wir Männern genau das zu. Und die Statistik gibt uns ebenfalls recht. Was läuft da schief?

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Wie kann ich mein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen?

© Iris Forstenlechner - Schutz vor Missbrauch

 

Immer wieder ereilen uns Medienberichte von verschleppten Kindern, versteckten Kellern, Pädophilen und Kinderpornografie. So schlimm dies auch sein mag, so sehr bleiben die unzähligen Fälle von Missbrauch innerhalb der Familie und des sozialen Umfelds, die nichts mit diesen Schlagzeilen zu tun haben im Dunkel. "Geh mit keinem Fremden mit!" ist da ein gut gemeinter Rat, der im Ernstfall nicht hilft, weil es sich viel öfter um bekannte Personen handelt, denen vertraut wird. Was du nun tun kannst, um dein Kind vor sexuellem Missbrauch zu schützen, erfährst du in diesem Blogpost.

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Mit Kindern und Jugendlichen über Sexualität sprechen

© Anna Lisa Kiesel - Die Lichtfängerin

Es ist soweit. Ab heute gibt es mein 70-seitiges eBook "Wie sag ich's meinem Kind? Sex & Porno" für alle auf der Mailingliste kostenlos. 70 Seiten klingt nach ganz schön viel Input. Dabei ist es vor allem viel Platz,

  • um euch selbst Gedanken zu machen, wie ihr zu eurem Körper steht,
  • zur potentiellen Homosexualität bei euren Kindern,
  • zu sexuellen Übergriffen,
  • Selbstbefriedigung und natürlich findet ihr auch Antworten dazu,
  • wie ihr das Thema Aufklärung angehen könnt.

Wozu das Ganze? Sexualität ist mit Werten überfrachtet. Wie wir darüber sprechen, vermittelt unseren Kindern auch ganz viel dazu, wie wir die Welt sehen. Manchmal geht das unbeabsichtigt allerdings in die entgegengesetzte Richtung.

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Wie ist das mit der Liebe? - Aufklärung über Sex

Wenn das Alter der Kinder langsam in Richtung Pubertät schreitet, ist nicht mehr nur die Frage interessant, woher denn eigentlich die Babys kommen. Viel spannender werden da auch die eigenen Gefühle, dieses Kribbeln, das Thema Verliebtsein generell und damit auch Beziehungen. Während "Mein erstes Aufklärungsbuch" sich an Kinder ab 5 Jahren richtet und viel zum Thema emotionale Entwicklung bereithält, konzentriert sich das ebenfalls im Loewe Verlag erschienene Aufklärungsbuch "Wie ist das mit der Liebe" von Sanderijn van der Doef auf Fragen und Antworten für Kinder ab 9 Jahren.

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Aufklärung zur Prävention sexueller Übergriffe

Aufklärung mit 5 Jahren? Muss das wirklich schon sein? Dabei setzen andere Aufklärungsbücher sogar schon noch früher an. Der Loewe Verlag denkt schon und gibt deshalb "Mein erstes Aufklärungsbuch" heraus. Dabei ist es noch viel mehr als das. Selbstvertrauen, Emotionale Entwicklung und Schutz vor Missbrauch sind ebenfalls Themen, die kindgerecht aufbereitet werden. Und groß genug geschrieben für ErstleserInnen!

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Aufklärung: "Wie oft macht man Sex?" - und andere Fragen

Aufklärungsbücher gibt es einige, doch wie kläre ich mein Kind nicht nur über den Fortpflanzungsakt sondern auch über Sexualität generell, Schwangerschaft, unterschiedliche Körper und sexualisierte Gewalt auf? Dafür bietet "Klär mich auf" mit tatsächlichen 101 Kinderfragen zum Thema altersgerechte Antworten zum jederzeit Nachschlagen. Gesammelt wurden diese von einer Sexualpädgogin in Workshops mit GrundschülerInnen. Manche sind für Erwachsene logisch nachzuvollziehen, andere überraschend. Auf jeden Fall ist "Klär mich auf!" einen genaueren Blick wert...

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Aufklärung: Wie entsteht ein Baby? - Ein Buch "ohne" Sex

Die Frage "Wie kläre ich mein Kind auf?" stellt sich ja für Eltern noch mal mehr, die als gleichgeschlechtliches Paar leben, auf künstliche Reproduktionsmethoden zurückgegriffen oder ihr Kind adoptiert haben. Für mein eBook "Wie sag ich's meinem Kind: Sex & Porno" hab ich mir einige Aufklärungsbücher angeschafft. Darunter eines, das mich besonders fasziniert. Es ist knallbunt und kommt ohne Männer, Frauen und Sex aus. Und ist noch dazu für jedes Kind und jede Art von Familie geeignet...

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Kinder vor Mobbing schützen

Schule. Die einen gehen gern hin, manche weniger. LehrerInnen, Schulform und Noten können ein Grund dafür sein. MitschülerInnen der andere. "Kinder können grausam sein", heißt es manchmal. Sind sie auch. Sie sind direkt, statt lange hinter dem Rücken zu mauscheln. Wenn sie dich fertig machen wollen, suchen sie nicht nach subtilen Wegen. Antipathie wird lautstark vorgetragen. Und wer nicht in der Schusslinie steht, ist ganz froh wenn er/sie mal nicht als Letzte/r ins Völkerball-Team geholt wird. - Unsere Kinder möchten wir am liebsten vor solchen Szenarien schützen. Aber bringen wir ihnen auch bei, nicht TäterInnen zu sein? (plus kostenloses Worksheet)

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