Porno, Prädikat: echt & jugendgerecht?

Wenn mensch an Pornografie denkt, scheint es nur zwei Lager zu geben: Gehört verboten und schwer Jugend gefährdend vs. wer wird denn so prüde sein? Dazwischen scheint es nichts zu geben, und in der öffentlichen Wahrnehmung existieren eh nur mehr Pseudo-Amateurclips auf youporn und Co. wo alles in 3 min erledigt ist. Rein, raus in 4-facher Geschwindigkeit, von vorn, von hinten, oral, cum shot, Sperma im Auge und den frischgewaschenen Haaren. So weit, so vorhersehbar. Mit der Realität hat das (hoffentlich) wenig zu tun. Dass sich unsere Kinder DAS mit 11 Jahren schon reinziehen, verdrängen wir gerne und sind dann später drüber entrüstet. Was wäre, wenn es statt youporn noch was andres zur allgemeinen Aufklärung gäbe? Gibt es.

Porno, jugendgerecht

Nur mal eines vorweg: Pornos sind ab 18 Jahren freigegeben und das mit gutem Grund. Ich mach hier keine Werbung dafür, dass Kinder Pornografie konsumieren sollten. Fakt ist allerdings, dass Kinder und Jugenliche ständig im Netz drüberstolpern. Fürs Drüberstolpern würde ich mir nun ein paar alternative Masturbationsvorlagen wünschen. Playboy war halt gestern.

Pro Fröhlichkeit im Porno

Feministische BefürworterInnen von Pornos (es gibt sogar einen Filmpreis mit dem Titel PorYes) sind der Meinung, statt mehr "schlechtem" Porno aus heterosexueller Rammelperspektive, der nur auf Konsum von noch härterem Material aus ist, sollte es mehr alternative Pornografie geben. Mehr gute Pornos eben. Das heißt nicht, dass es sich hierbei um Spielfilme mit einer Sexszene im Kerzenschein und Rosenbouquet im Hintergrund handelt, aber einfach Sex, der der Realität näher kommt. Würde es mehr davon geben, müssten wir vermutlich auch weniger um unsere Kinder fürchten.

Als die Welt noch in Ordnung war :-) Die 80er

Meinen ersten sogenannten Sexfilm hab ich mit 11 Jahren gesehen. Klassischer 80er-Style. Lange vor der Internetzeit. Allehatten viele Haare, am Kopf und anderswo, und eine Menge Spaß hatten die. Da wurde gelacht, gepoppt und wieder gelacht. Ich bin mir sicher, dass es damals im Porno-Business auch nicht gerade lustig zugegangen ist, aber zumindest das was am Bildschirm zu sehen war, kam in einer recht fröhlichen Atmosphäre daher.

Frage:

Hat schon mal jemand in den letzten Jahren jemanden in einem Porno-Clip lachen sehen? 


Irgendeine Art von Lächeln, die nicht ein verschmitztes "ich geb's dir gleich richtig"-Geschmunzle war? Ich hab mich jetzt nicht persönlich durch Unmengen von Videomaterial geklickt, aber ein kurzer Blick auf youporn und Co. reicht mir, um den dort gezeigten Sex als eher etwas Stressiges, denn Lustvolles wahrzunehmen. Und da geht's mir gar nicht um die Länge des Akts sondern die Anzahl der Stellungswechsel pro Minute, und dass sich die zwei HauptdarstellerInnen kaum in die Augen schauen (außer mensch möchte gerne ein leidendes Gesicht sehen beim Pimmel-Reinwürgen - ja, das ist eine eigene Video-Kategorie mittlerweile), sondern sich eh nur mehr gegenseitig auf die Genitalien starren. Die 80er Mainstream-Pornos wirken dagegen, als würden Kinder Händchen haltend über eine Blumenwiese laufen und "Schön ist es auf der Welt zu sein" von Roy Black dabei singen.

2014: Die Sex-To-Do-Liste

Kein Scherz. Das ist ein Titelthema der Cosmopolitan von Juli 2014. "22 heiße Dinge, die sie unbedingt getan haben sollten!" Darunter sind auch "8 Dinge, die sie bereits abgehakt haben sollten". Und was wenn nicht? Bin ich dann öde, prüde, nur ein halber Mensch? Am Ende gar keine echte Frau? Es reicht nicht, dass ich ein Kind geboren habe, nein, jetzt muss ich auch noch

  • mit einem sehr viel Jüngeren oder
  • sehr viel älteren Mann schlafen,
  • Sex mit einer Frau haben und
  • in den Swingerclub gehen.

Wenn nicht, werde ich das in meinem Sterbebett sicher EWIG bereuen. ;-) Also irgendwie stressig diese Sex-Sache, nicht nur im Internet sondern auch im Printformat. 

Sex To do Liste in der Cosmopolitan von Juli 2014, Foto © Katja Grach

Intimität als Rarität

Ein Erlebnis der anderen Art hatte ich das erste Mal durch ein Referat, als ich und meine Kollegin die Intimität in "Pretty Woman" mit der in "Nitrate Kisses" vergleichen sollten. "Nitrate Kisses" ist eigentlich eine Dokumentation über vergessene und unbekannte Aspekte der "lesbian and gay culture". In Schwarz-Weiß werden alle möglichen Film- und Tonmaterialien aneinander gereiht, über Coming Outs und Verfolgung homosexueller Menschen in der NS-Zeit gesprochen und auch Sexszenen von Paaren fließen hinein. Dabei besonders eindrucksvoll ein älteres lesbisches Pärchen am Scheunenboden.

Sie rollen herum, streicheln sich, küssen sich innig und haben Sex. Das anzusehen macht Gänsehaut, weil es unglaublich echt wirkt, auch wenn das Kabel und der Mensch hinter der Kamera manchmal ebenfalls im Bild sind. Aber es wirkt authentisch. Dagegen "Pretty Woman", wo alles nach dem ersten Kuss im Bett gleich verschwimmt und Strapse, Lippenstift und Schuhe gleich in den ersten Filmsekunden ganz klar vorgeben, was da jetzt sexy ist. Die Intimität in Nitrate Kisses, der eigentlich ein ganz andres Filmgenre ist, und zeigt, was wir sonst nie zu sehen kriegen (ältere Menschen beim Sex), bleibt unerreicht.

(Auf Youtube gibt's eine ganz kurze Sequenz bei 1:45 min).

 

Wie surreal sowohl die Romantisierung von Liebe und Sex als auch der Mainstream-Porno sind, zeigt der Film "Don Jon" mit Scarlett Johansson und Joseph Gorden-Levitt auch ganz schön.

Echte Menschen. Echter Sex. Echter Porno?

Auf der Suche nach "echtem Sex", bin ich irgendwann auf PorYes gestoßen, den feministischen Pornofilmpreis in Europa und an alle möglichen Produzentinnen, Initiativen usw. die sich in diesem Dunstkreis tummeln. Zwei davon, finde ich besonders erwähnenswert: Das Jungsheft und Erika Lust.

Jungsheft
Jungsheft

Porno für Mädchen. Porno für Jungs.

Auf jungsheft.de können alle, die es interessiert Pornoheftchen der anderen Art bestellen. Als Porno müssen sie nach deutschem Gesetz deklariert werden, was drinnen ist, sind allerdings Fotoserien von Männern, wie wir sie aus dem echten Leben kennen - mit Erektion und ohne, beim Kaffeetrinken, mit Morgenlatte, unter der Dusche, etc. Manche sind schlacksiger, manche auftrainierter, manche sind größer manche kleiner bestückt. Manche Fotos werden von den Männern selber gemacht (ich schätze mal mit Stativ und Selbstauslöser), manche von (vermutlich) Freundinnen.

Einschicken kann seine Fotos jeder der mag. Das Heft kommt im Eigenverlag raus und es gibt von jeder Ausgabe nur eine bestimmte Stückzahl. Die besprochenen Themen drehen sich ebenfalls um Sex und finden sich ebenfalls selten in handelsüblichen Zeitschriften. Auch hier können alle mitschreiben, die wollen. Mittlerweile gibt es schon 20 Ausgaben des Jungsheft. Kaufen könnt ihr sie online direkt im Webshop, oder in einigen Verkaufsstellen in Deutschland, sowie in der Buchhandlung Löwenherz in Wien und im Gay-Mega-Store in Basel. Abos gibt's auch, aber die Hefte werden sehr unregelmäßig produziert. Wenn wieder ein neues Heft fertig ist, kriegt eine eine E-Mail, sofern sie sich auf der Newsletter-Liste eingetragen hat.

Für dieses Jahr gab es sogar nen Kalender.


Auch für Menschen, die auf Frauen stehen gibt es ein Heft: Das Giddyheft. Fragt mich nicht, was dieses Wort heißen soll. Muss wohl was typisch Deutsches sein. Fürs Giddyheft gilt dasselbe wie fürs Jungsheft. Ausgaben gibt es hier erst #17. Allerdings sind die Fotos meist ein wenig professioneller, ohne lasziven Blick geht's bei vielen nicht, aber dafür - und das finde ich absolut großartig - geben sich z.B. ein Erotikmodel und eine etwas dickere Frau in ein und demselben Heft quasi die Türklinke in die Hand. Auch Schwangerschaft ist kein Grund, keine tollen Fotos jenseits vom Mainstreamporno zu machen. Erotisch würde ich die meisten Fotos mit einem Wort beschreiben.

 

Alle neuen Hefte gibt's um 6 Euro, ältere um 4 Euro. Also zuschlagen, wer mal was andres zum Schmökern haben will. Und einen Giddykalender gibt's natürlich auch - um 9 Euro.

Giddyheft

Giddyheft

Porno mit Stil, Spaß und jeder Menge Lachen

Erika Lust ist eine Pornoproduzentin, die nicht schon zahlreiche Awards gewonnen hat, sie ist auch in zahlreichen Medien präsent und war Gastrednerin auf der Wiener TedX. Außerdem ist sie Regisseurin, (Drehbuch)-Autorin, Mutter und Bloggerin. Erika Lust kommt eigentlich aus Schweden und hat in Barcelona ihre berufliche Homebase. Außerdem ist sie, wenn man sie so anschaut, eine irrsinnig sympathische Person. Und schaut mensch sich mal ihre Webseite an, stellt sich sofort die Frage: Wo anfangen?

Erika Lust

Erika Lust dreht erotische Filme in allen Varianten, die auf Intimität und Realität nicht verzichten. Da fährt schon mal ein Darsteller mit Fahrrad und Kindersitz vor, da werden schon mal Männer und Frauen beim Masturbieren gezeigt (Barcelona Sex Project), aber so, dass trotzdem die Individualität jeder Person deutlich wird. Und besonders in den XConfessions dürfen wir endlich all das sehen, was wir uns schon längst gedacht haben. Erika Lust sammelt Sexfantasien von allen, die welche einschicken wollen und verfilmt ausgewählte davon. Mittlerweile gibt es 6 Compilations mit den ansprechenden Filmchen, die jeweils 10 Filme enthalten. Jeder davon ein kleines Kunstwerk. 

 

XConfessions bieten Erotik und einfach coole Filmästhetik. Was Erika Lust außerdem noch sympathisch macht, sie bietet auf ihrer Webseite auch immer wieder "Behind the Scenes"-Ausschnitte an und Interviews mit den DarstellerInnen.

 

Der Trailer ist ab 18 Jahren.

Was macht Erika Lust noch? Sie schreibt alle möglichen Sex-Guides, z.B. vom erotischen Guide durch Europa, eine Einführung für BDSM-Interessierte (Love me like you hate me), ein gratis eBook für alle, die mal selbst eine guten Porno drehen wollen, usw. Sie beschäftigt sich in einem Fotoprojekt mit Voyeurismus, und bietet auch kostenlos ein paar kleine Filmchen an, die die Fantasie anregen (Handcuffs, Room 33).

 

Ebenso zu empfehlen (und ich hab jetzt nur den Trailer gesehen) ist Life - Love - Lust, der 2011 in Toronto "Movie of the Year" wurde (Feminist Porn Awards) => Ist angeblich der am meisten verkaufteste in ihrem Online-Store.

Und die Kinder, was sollen die Kinder denken?

Wenn ich mir Erika Lusts Gesamttrailer auf lustcinema.com so ansehe, dann muss ich sagen, ich könnte mir nichts Besseres für meinen Sohn vorstellen, wenn er mal in das gewisse Alter kommt, oder schon vorher einfach mal so drauf losgoogelt. So viel Gefühl, so viel Erotik, so viel Vielfalt, so viel Spaß (und tolle Musik), und so viel Filmästhetik sind mir sonst noch nirgendwo begegnet. Auch das Video "Making of the Sadistic Trainer" (hier geht's um eine Fantasie aus XConfessions), ist der respektvollste, familiärste und fröhlichste Umgang, den ich mir für das Set eines Pornofilms vorstellen kann. Ein User schreibt auf der Videoplattform Vimeo dazu:

 

"was the most friendly Erotic scenes i've ever seen. there is something unique about your work, although you are filming group of naked people having sex, you see respect and attention, which is a perfect paradox you made it happen."

 

Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass zwar auch lesbische Szenen (in einer Minderzahl, aber immerhin) in Lusts Filmen vorkommen, für Männer, die an Männern interessiert sind, schaut's aber eher mager aus. Einzig eine Sequenz aus "Five Hot Stories for Her" fällt mir dazu ein. Ebenfalls könnte mensch bekriteln, dass die meisten Männer in den Filmen doch eher dem trainierten Typ entsprechen und dahingehend nicht so viel Vielfalt zu sehen ist. Ebenso sind die meisten Frauen sehr schlank. Wer genau hinschaut, findet aber dennoch ein bisschen Abwechslung bei den Körperformen.

Aufklärung inkl. Porno, muss das wirklich sein?

Ja, muss. Wir können unseren Kindern keine Handys in die Hand drücken, und dann glauben, sie gucken sich nie nen Porno damit an. Oder einen Computer ins Zimmer stellen. Nehmen wir uns doch selbst mal bei der Nase. Hatten wir nicht selbst als (Pre-)Pubertierende einen sechsten Sinn dafür, wo wir ÖKM, Praline und ein paar Filmchen in der Zeit vorm Internet aufspüren konnten? Irgendwie kommt mensch immer an dieses Material. Und es war auch logisch (damals vor dem Internet eben) mal solche Wörter wie Sex, Busen oder Bumsen (was mensch halt so von den älteren Kindern hört) im Österreichischen Wörterbuch nachzuschlagen und dann laut zu kichern (Volksschule). Heute erledigt das Google. Und das, was wir da zu sehen bekommen schon allein in der Bildvorschau, lässt uns im Namen unserer Kinder wünschen, dass Schambehaarung wieder modern werde. Dann wär wenigstens ein bisserl verdeckt. Früher oder später, aber eher früher, schauen sie sich das an. Und die grausigsten Videos (z.B. Mensch und Tierkombi) werden dann als Mutproben weiter geschickt.

 

Werden unsere Kinder darüber mit uns reden? Sicher nicht. Die wissen ganz genau, dass sie das eigentlich nicht gesehen haben sollten. Aber es gibt ihnen doch einen Einblick in die Welt von Erwachsenen, bei dem sie nicht wissen können, dass das nicht der Realität oder zumindest nicht der Realität der meisten Menschen entspricht. Von unrealistischen Körperbildern wie aufgeplusterten Barbies und Riesenpimmeln die stundenlang dahinrammeln können ganz zu schweigen.

 

Es ist unsere Aufgabe, Pornografie auf den Tisch zu bringen. Und persönlich bin ich nicht für ein Verbot, aber für eine Aufklärung darüber, wie Sex zwischen Menschen, die sich lieben oder auch nicht, tatsächlich abläuft, und was eher nicht der Fall ist. Wer sich sehr schwer damit tut, kann sich ja mal die Broschüre von Klicksafe.de anschauen "Let's talk about Porno", die für LehrerInnen und JugendarbeiterInnen gemacht wurde.

 

Wenn wir wollen, dass unsere Töchter nicht glauben, sie müssen mit 15 Jahren Analverkehr haben und gleichzeitig mit vier Typen schlafen, dann müssen wir ihnen das sagen. Die Bravo und Co. halte ich da nur bedingt für ein gutes Medium. Und andere Zeitschriften (siehe Sex-To-do-Liste in der Cosmopolitan ebenso wenig).

 

Wenn wir wollen, dass unsere Söhne nicht glauben, jedes Mädchen, das gerade erst seine Sexualität entdeckt, müsste ihnen prinzipiell einen Blow Job geben und es gehört dazu, dass sie sich dabei fast ankotzt vor lauter Würgen, dann müssen wir ihnen das ebenfalls sagen.

 

Genauso, wie wir Verhütung - und zwar im Sinne von Krankheiten, aber auch Nebenwirkungen von Verhütung - als auch sexuellen Missbrauch mit ihnen besprechen müssen.

Wenn wir sie beschützen wollen, brauchen sie auch Handwerkszeug.

Und das holen sie sich besser nicht auf youporn.

Unterstützung für dich:

Viele Anregungen für Gespräche mit deinem Kind über Sex & Porno findest du in meinem eBook, das es kostenlos für alle E-Mail-AbonnentInnen gibt. Und hier hab ich dir schon mal ein paar Seiten zusammengestellt, wie du das Thema Pornografie ansprechen kannst, wenn die Filmchen bei deinem Teenager oder deinem vor-pubertierenden Kind plötzlich am Bildschirm auftauchen. 



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Kommentare: 10 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    ilvi (Donnerstag, 28 August 2014 21:21)

    DANKE! Großartiger Beitrag. Mir ist sogar die Hirse übergegangen vor lauter Spannung. Was mir noch dazueingefallen ist, ist folgender Buchtipp. Hat jetzt nicht direkt was mit "Porno" zu tun, aber es zeigt einem ganz gut, was wir alles NICHT müssen. http://www.charlieglickman.com/wp-content/uploads/2011/12/What-You-Really-Really-Want.jpg (und ja. es ist rosa. aber dieses buch ist großartigst!)

  • #2

    krachbumm (Donnerstag, 28 August 2014 21:55)

    Danke für den Tipp! - Und: irgendwie sind alle Bücher, die mit Sex zu tun haben rosa....Feuchtgebiete, Nacktbadestrand, Porno para mujeres, How I fucked Jamal.... ;-)

  • #3

    Josef (Samstag, 30 August 2014 10:23)

    Super Artikel !!! Danke !

  • #4

    Sonja (Samstag, 30 August 2014 10:26)

    wow. toll geschrieben und so wahr.

  • #5

    Sturmfrau (Freitag, 19 September 2014 19:41)

    Vielen Dank für den Artikel und die Links - habe mich gleich mal umgesehen in Sachen Jungs-/Giddyheft. Mir fiel dazu noch <a href="http://blueartichokefilms.com/">Blue Artichoke Films</a> ein. Was ich dort bislang sah, machte mir einen sehr kompletten und menschlichen Eindruck, statt der üblichen Zersplitterung in Körperteile in Nahaufnahme, wie sie in vielen Pornos üblich ist.

    Im Übrigen: Schönes Blog! Habe mich gerade erst durch die interessanten Artikel über Mutter- und Hausfrauenmythen gelesen und kommentiere vielleicht auch dort noch. Weiter so!

  • #6

    Frische Brise (Freitag, 19 September 2014 20:24)

    Gerne gelesen, vielen Dank!

  • #7

    Mara (Freitag, 17 Oktober 2014 18:33)

    Schöner Artikel, macht direkt Lust!

    Ich glaube, ich habe jetzt einige schöne Ideen für demnächst anstehende Geburtstage :) und außerdem drei Jungs, die in einigen Jahren wohl so einiges entdecken werden.

  • #8

    krachbumm (Sonntag, 19 Oktober 2014 01:49)

    Liebe Mara, das freut mich, dass ich dir so untypische Geburtstagsideen liefern kann. Du lebst zwar nicht in Berlin, wo grade das Pornfilmfestival stattfindet, aber auf der webseite dazu gibts auch ein paar recht interessante Beschreibungen für Filmchen. ;-) http://www.pornfilmfestivalberlin.de/

  • #9

    lalelu (Montag, 19 Januar 2015 15:21)

    Sehr schöner Beitrag!! Ich habe zu dem Thema auch eine Buchempfehlung. Nämlich "Der Tanz um die Lust" von Adriane von Schirach, die sich in diesem Buch auch mit erotischer Begegnung und Pornographie auseinandersetzt. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

  • #10

    Matthias (Donnerstag, 26 Februar 2015 15:40)

    Hallo Katja

    Wie immer ein echt geiler Artikel! (Wenn auch schon älter)
    Diese Heftchen finde ich genial! Bin schwer am überlegen mir so eines zu bestellen.

    Übrigens! Super finde ich auch wie hart du mit Fakten umgehst! --> Handy in die Hand drücken und glauben sie sehen sich niemals Pornos an! --> Absolut herrlich zu lesen!!!